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Baudenkmäler

in der Ferienregion

Odenwald


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Baudenkmäler

in der Ferienregion

Odenwald-Bergstraße

Willkommen im Odenwald-Bergstraße



Das der Odenwald reich an Geschichte und Kultur ist beweisen nicht zu letzt gleich drei „Unesco Welterbestätte“, welche sich hier befinden.

Sind Sie neugierig geworden – Dann bringen wir Ihnen gerne die drei „Unesco Welterbestätte“ näher:
In der Grube Messel im gleichnamigen Ort befinden sich prähistorische Fossilien in hoher Zahl, welche nahezu einzigartig gut erhalten sind.
Der Geopark Bergstraße-Odenwald bringt dem faszinierten Besucher auf 3500 Quadratkilometer Fläche, erdgeschichtliche und landschaftsgestaltende Vorgänge näher. Ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm, sowie viele Spielideen für die Kleinen sorgen für einen familienfreundlichen Urlaub mit Lern- und Spaßeffekt.
Auch das „Welterbe Deutsche Limesstraße“ führt durch den Odenwald. Das größte Bodendenkmal Europas mit 550 km Länge zeugt von der 2000 jährigen Siedlungsgeschichte der Region.

Auch Sagenhaft geht es im Odenwald zu. So spielt die Nibelungensaga zum Teil im Odenwald und viele Gerüchte ranken sich um den Sterbeort Siegfrieds des Drachentöters, welcher hier von Hagen ermordet worden sein soll.

Die vielen kleinen Gässchen in der historischen Altstadt von Heppenheim mit behaglichen Cafes und Lokalen lassen das Herz eines jeden Romantikers höher schlagen.

Eine Besonderheit stellt die Elfenbeinstadt Erbach da. Freilich werden hier keine Elefantenstoßzähne mehr geschnitzt. Die kunstfertige Verarbeitung des Elfenbeins erfolgt mit Mammutstoßzähnen. In dem europaweit einzigartigen Elfenbeinmuseum können die Kunstwerke bestaunt werden.

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Odenwald-Bergstraße

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Baudenkmäler
Der Krämersbrunnen
64757 Rothenberg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15938
Im Rothenberger Unterdorf, zwischen der evangelischen und der evangelisch-lutherischen Kirche, plätschert das Wasser des Krämerbrunnens in drei Sandsteintröge.
Eine Sandsteintafel über den beiden Röhren beurkundet, dass der Brunnen im Jahr 1886 unter dem Bürgermeister Hanst erbaut wurde. Wer genau hinschaut, bemerkt, dass der ursprüngliche Zusatz 'großh.' (für großherzoglicher Bürgermeister) von
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Der Schäferstein und die Rockenmagd
64757 Rothenberg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15937
Dem Höhenzug westlich des Finkenbachtales folgt der nach seiner Markierung so genannte Rot-Kreuz-Weg. Dieser beliebte Wanderweg ist in seinem Verlauf im Wesentlichen mit der alten Poststraße identisch, die früher, vor dem Ausbau der Straßen im Tal, von Hirschhorn nach Grasellenbach und von dort zur Wegscheide führte.

Oberhalb des Rothenberger Ortsteiles Ober-Hainbrunn wird dieser Weg von von dem
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Der hydraulische Widder in der Hinterbach
64757 Rothenberg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15934
1994 setzte der Verein 'Museumsstraße Odenwald' finanziert durch den Lions-Club einen sogenannten hydraulischen Widder instand. Der Widder, eine Wasserhebeanlage, die ohne Fremdenergie auskommt, versorgte bis zur Einrichtung der öffentlichen Wasserversorgung ein am Hang liegendes Gehöft aus einer tiefer gelegenen Quelle mit Wasser.
Zur Zeit seiner Errichtung nichts besonderes - mehrere Anlagen die
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Steinernes Kreuz
64757 Rothenberg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15936
Am südlichen Ortsausgang Rothenbergs, kurz vor dem Segelfluggelände, stehen am Wegesrand die Reste zweier (?) alter Steinkreuze aus Sandstein. Die Kreuze sind so tief im Boden eingesunken, dass von dem einen nur noch der Kopf zu sehen ist.

Die mündliche Überlieferung besagt, dass sich an dieser Stelle zwei Zimmerleute gegenseitig umgebracht haben. Eine andere Version der Geschichte behauptet, im
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Papiermühle
64756 Mossautal (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15956
Die Papier-Mühle, ein Zweiseitgehöft, besteht aus einem großen Fachwerk-Mühlengebäude mit Krüppelwalmdach und einer im rechten Winkel dazu stehenden Stallscheuer. Die Papiermühle gehörte wie eine Reihe weiterer Mühlen des Mossautales ehemals zu einem Hubengut. Im Jahre 1757 erfolgte mit dem Neubau des Wohn- und Betriebsgebäudes die Trennung von der Hube des "Danielsbauern". Die Umwandlung in eine
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Lindelbrunnen
64756 Mossautal (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15955
Der bereits im Jahre 795 im Lorscher Kodex als Grenzpunkt unter anderem mit dem Hildegeresbrunnen zusammen genannte Lintbrunnen soll der allein richtige Ort sein, an dem Hagen von Tronje während eines Jagdausfluges der Burgunder in den Odenwald aus Gefolgschaftstreue gegenüber der Königin Brunhild den Held Siegfried erschlagen hat. Bereits 1858 tritt der Erbacher Oberpfarrer und bedeutende Histori
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Römische Villa Haselburg
64739 Höchst im Odenwald (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16013
Die Römische Ausgrabungsstätte Villa Haselburg aus dem 2. Jahrhundert liegt 5 km von Höchst i. Odw. bei Hummetroth unmittelbar an der Landstrasse 3106 nach Brensbach.

Kostenlose Besichtigung. Ganzjährig Führungen für Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen an Samstag- und Sonntagnachmittagen oder nach telefonischer Vereinbarung (0 61 51) 14 54 54.

Mit der Haselburg wurde die bislang größte röm
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Brunnen in Kirchbrombach
64753 Brombachtal (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15881
Der 1873 erbaute Dorfbrunnen befindet sich in der Höhenstraße auf dem Weg in Richtung Böllstein. Wurde er früher zum Tränken des Viehs oder zum Wäschewaschen genutzt, so sind heute die Ruheplätze um den Brunnen ein Treffpunkt der Nachbarn.

Einmal jährlich an einem Juliabend findet hier das beliebte Brunnenfest statt. Aus einem abendlichen Treffen der Nachbarn entwickelte sich das heutige Fest. Da
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Himbächel-Viadukt
64743 Beerfelden (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15915
Schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde auch im Odenwald immer mehr der Wunsch laut, die wichtigste verkehrstechnische Neuerung des 19. Jahrhunderts, die Eisenbahn, in diesem südlichen Mittelgebirge einzuführen. Um die Jahreswende 1860/61 stellte der Bezirksrat des Kreises Erbach den ersten Antrag zum Bau einer das Mümlingtal durchziehenden Eisenbahn an das Großherzogliche Minister
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Zwölf-Röhrenbrunnen
64743 Beerfelden (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15913
Nach dem großen Brand 1810 wurde der gräflische Baumeister Jänisch mit der Neugestaltung der Stadt beauftragt. Hierbei dürfte auch die Brunnenanlage der Mümlingquelle, damals ein von großen Bäumen umgebener Achtröhrenbrunnen, ihre heutige Form erhalten haben. Bereits 1832 mussten zur Reparatur fast 1.000 Gulden aufgewendet werden. Die letzten umfangreichen Restaurierungsarbeiten fanden 1992 statt,
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