Von der weitgehend abgerissenen Marköbler Stadtmauer, die im Mittelalter außen von einem 14 m breiten und 3 m tiefen Graben mit Gebück-Hecke umgeben war, steht noch das Untertor (Gelnhäuser Pforte), das im Obergeschoss als Gefängnis diente und das Stadtwappen des Marköbler Gerichts mit Richtschwert (übernommen ins Hammersbacher Gemeindewappen) trägt, sowie ein Wehrturm am ehemaligen Obertor (Rödertor).