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| 26 Baudenkmäler in der Ferienregion
Odenwald-Bergstraße |
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Baudenkmäler, Ferienhäuser
Odenwaldhaus – Ferienhaus ****
64756 Mossautal (Odenwald-Bergstraße) |
Odenwaldhaus – Ferienhaus ****
Ambiente mit Charme und Geschichte
Denkmalgeschütztes historisches Fachwerkhaus in sehr ruhiger, idyllischer Lage am Waldrand mit unverbautem Blick ins Mossautal. Grill im Hof, große Liegewiese, Garten.
Überdachter Parkplatz.
Zum Teil niedrige Decken, offene Fachwerkbalken, innen und außen stilvoll restauriert.
Neben der Nachtspeicherheizung zwei Kaminöfen für ein romantisches Ambiente.
Gute Wandermöglichkeiten und interessante Ausflugsziele in der näheren Umgebung. (z.B. Erbach, Michelstadt, Lindenfels, Amorbach, Miltenberg am Main, Heidelberg. ...
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max.
4 Pers.
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min.
45.00 EUR
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Baudenkmäler, Natur
Der Teltschik-Aussichtsturm
69259 Wilhelmsfeld (Odenwald-Bergstraße) |
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Der Teltschik-Aussichtsturm, die Spende der Familie Dr. Walter und Dr. Karin Teltschik, steigert die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad des Luftkurortes Wilhelmsfeld und dadurch erhält Wilhelmsfeld überregionale Bedeutung. Auf dem rund 530 m hohen Schriesheimer Kopf direkt über Wilhelmsfeld gelegen, bietet sich auf der rund 36 m hohen Aussichtsplattform den Besuchern ein einmaliger Rund-um-Blick: nach Süden zum Königstuhl und Lärchengarten, nach Osten weit über die Berggipfel des Odenwaldes bis zum Katzenbuckel, nach Norden zum Eichelberg, zur Tromm, zum Krähberg und Melibokus, nach Westen über den Ölberg und die Hohe Waid in die Rheinebene, und bei klarer Sicht hinüber zum Pfälzer Wald. Vom keinem anderen Turm des Odenwaldes, auch nicht vom Aussichtsturm auf dem Königstuhl, hat man einen umfassenderen und schöneren Ausblick. Der Turm selbst, eine gefällige, moderne und schlanke Lärchenholzkonstruktion bietet einen ästhetischen Blick und ist von weiten Teilen der Umgebung sichtbar. ...
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Baudenkmäler
Fachwerk in Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße) |
1. Bild Fachwerkhaus um 1610, nach lokaler Überlieferung Haus des reichsten Fischers in der Hirschgasse 16.
2. Bild Sehenswerte Fachwerkhäuser des 16. Jh. finden sich in der Hauptstraße; z.T. Zierfachwerke mit Schnitzereien, am Giebel, z.B. "der wilde Mann" (zur Abwehr böser Kräfte), oder mit Hausinschriften. Fischer- und Flößermarken haben sich an mehreren Häusern erhalten.
3. Bild Altes Rathaus (17.Jh.): Der Überlieferung nach diente das Haus als Aufenthalt der herrschaftlichen Jägerei, später als Gerberei, von 1860 - 1955 war es Hirschhorner Rathaus.
4. Bild Fachwerkh ...
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Burgen & Schlösser, Baudenkmäler
Burg Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße) |
Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.
Bedingt durch den Umstand, dass die Burg mit mehreren Bauphasen über 800 Jahre lang erhalten geblieben ist, sowie durch die bis an die Hirschhorner Altstadt heranreichenden verwinkelten Befestigungswerke erschließt sich die Struktur der insgesamt recht weitläufigen Burganlage erst auf den zweiten Blick. Der gesamte Ko ...
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Baudenkmäler
Fürstenzimmer
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße) |
Im Eckhaus Obertorstraße / Mittelgasse wohnte von 1818 bis 1838 der Pädagoge, Schriftsteller und Politiker Albert Ludwig Grimm (1786 –1872). A. L. Grimm, nicht verwandt mit den Brüdern Grimm, veröffentlichte u. a. als erster eine Bearbeitung des Märchens „Schneewittchen“ in deutscher Sprache. Das „Fürstenzimmer“ im 1. Stock zeigt noch die ursprüngliche Ausstattung mit reichen Stuckarbeiten vom Ende des 18. Jahrhunderts. Hier starb 1795 Fürst Friedrich zu Schwarzenberg. ...
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Baudenkmäler
Marktplatz in Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße) |
Das Rathaus am Marktplatz Das Erdgeschoss des um 1557 als Kaufhaus geschaffenen Baus war ursprünglich eine offene Halle. Darüber befindet sich der mit reicher Renaissancemalerei ausgestattete Bürgersaal. Ab 1752 bis nach dem I. Weltkrieg diente das Gebäude als Rathaus. Der Staffelgiebel und der hölzerne Balkon wurden 1861/62 stilgerecht erneuert. 1968 und 1997–2002 wurde das Gebäude einer umfassenden Renovierung unterzogen. An der Vorderfront zeigt ein Schildhalter im zweiten Obergeschoss die drei Bestandteile des Weinheimer Wappens: den pfälzischen Löwen, die weiß-blauen Wittelsbacher Rauten und die Weinleiter.
Marktbrunnen und Löwenapotheke In unmittelbarer Nachbarschaft stehen der Marktbrunnen aus dem Jahre 1928 mit der Statue der Justitia und der prächtige Fachwerkbau der Löwenapotheke aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts. ...
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Baudenkmäler
Baudenkmäler in Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße) |
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Blauer Hut Der Blaue Hut, südwestlicher und wohl ältester Teil der Stadtbefestigung aus der Zeit um 1250 bis 1300, liegt am Rande des Schlossparks. Seinen Namen verdankt der Blaue Hut der Farbe seines ehemaligen Schieferdaches. Der nur über den Wehrgang zugängliche Turm diente in früheren Zeiten als Gefängnis mit einem acht Meter tiefen Verließ. Hier sind ein Teil der Stadtmauer und des ehemaligen Zwingers erhalten.
Müllheimer Tor Ein Sandsteinrelief erinnert an das Müllheimer Tor, das östliche der drei Weinheimer Stadttore. 1608 errichtet, wurde es 1882 abgerissen. Der Torbogen mit der Inschrift wurde erhalten und bildet nun den Eingang zum Schlosspark.
Hexenturm Grundelbachstraße Am Rande des Gerberbachviertels, an dem heute unterirdisch fließenden Grundelbach gelegen, stehen die Überreste des im 13. Jahrhundert erbauten Hexenturms; ein ehemaliger Doppelturm, worauf der noch in halber Höhe sichtbare Verbindungssteg hinweist. Der Name entstand erst im 19. Jahrhundert; in den Unterlagen der Stadt gibt es keine Hinweise auf Hexenprozesse.
Kerwehaus Münzgasse 13 Das 1559 erbaute Fa ...
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Baudenkmäler
Rathaus und Domhof
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße) |
An der Stelle des früheren Domhofs steht heute der vordere Teil des Rathauses. Der Domhof war ursprünglich ein Adelshof, dann seit 1423/24 im Besitz der Wormser Bischöfe. Er brannte an Ostern des Jahres 1962 völlig ab.
Auf dem Platz stehen Figuren des Bischofs und des Kurfürsten, die sich um die Rechte an der Stadt streiten, der Kurfürst leicht amüsiert, der Bischof abwehrend. Es wird hier auf das Kondominat der Jahre 1385 bis 1705 angespielt. Daneben befinden sich noch Figuren eines römischen Soldaten, der die Stadtrechte verkündet, und das arbeitende Volk in Gestalt des Wasserschöpfers, der sein Hinterteil der im Rathaus sitzenden Obrigkeit entgegen hält. ...
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Baudenkmäler
Marktplatz mit Marienbrunnen
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße) |
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Bereits im 19. Jahrhundert stand auf dem Marktplatz eine barocke Mariensäule. Der Pfarrer und ein Teil seiner Gemeinde favorisierten gegen dem Widerstand der Mehrheit eine Kreuzigungsgruppe. In einer Nacht des Jahres 1873 wurde die Madonna durch anonyme Täter vom Sockel gestürzt. Die Trümmer wurden an der Friedhofsmauer begraben. Eine Kreuzigungsgruppe gab es dennoch nie. Die Stiftung der Zahnarztwitwe und Pianistin Anna Hauber brachte die Stadt auf den Gedanken, den Marktplatz wieder mit einem Denkmal zu verschönern. Nach langwierige ...
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Baudenkmäler
Villa Rustica
69493 Hirschberg (Odenwald-Bergstraße) |
Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die römische Siedlungsstelle im Flurgewann „Maueräcker“ etwa 1 km westlich von Großsachsen bekannt. Die intensive Bewirtschaftung der außerordentlich fruchtbaren Ackerflächen seit Jahrhunderten konnte trotz erheblicher Zerstörungen die römischen Ruinenreste im Boden nicht völlig beseitigen. So waren die „Maueräcker“ ein bei den Landwirten der Gegend nicht gerade beliebtes Ackerstück. Die Erdoberfläche war in diesem Bereich übersät von römischen Scherben, Ziegeln, Steinen und Schutt.
In insgesamt vier Grabungskampagnen von 1984 bis 1987 unternahm die Archäologische Denkmal ...
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