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Baudenkmäler

in der Ferienregion

Odenwald-Bergstraße


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Baudenkmäler

in der Ferienregion

Odenwald-Bergstraße

Willkommen im Odenwald-Bergstraße



Das der Odenwald reich an Geschichte und Kultur ist beweisen nicht zu letzt gleich drei „Unesco Welterbestätte“, welche sich hier befinden.

Sind Sie neugierig geworden – Dann bringen wir Ihnen gerne die drei „Unesco Welterbestätte“ näher:
In der Grube Messel im gleichnamigen Ort befinden sich prähistorische Fossilien in hoher Zahl, welche nahezu einzigartig gut erhalten sind.
Der Geopark Bergstraße-Odenwald bringt dem faszinierten Besucher auf 3500 Quadratkilometer Fläche, erdgeschichtliche und landschaftsgestaltende Vorgänge näher. Ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm, sowie viele Spielideen für die Kleinen sorgen für einen familienfreundlichen Urlaub mit Lern- und Spaßeffekt.
Auch das „Welterbe Deutsche Limesstraße“ führt durch den Odenwald. Das größte Bodendenkmal Europas mit 550 km Länge zeugt von der 2000 jährigen Siedlungsgeschichte der Region.

Auch Sagenhaft geht es im Odenwald zu. So spielt die Nibelungensaga zum Teil im Odenwald und viele Gerüchte ranken sich um den Sterbeort Siegfrieds des Drachentöters, welcher hier von Hagen ermordet worden sein soll.

Die vielen kleinen Gässchen in der historischen Altstadt von Heppenheim mit behaglichen Cafes und Lokalen lassen das Herz eines jeden Romantikers höher schlagen.

Eine Besonderheit stellt die Elfenbeinstadt Erbach da. Freilich werden hier keine Elefantenstoßzähne mehr geschnitzt. Die kunstfertige Verarbeitung des Elfenbeins erfolgt mit Mammutstoßzähnen. In dem europaweit einzigartigen Elfenbeinmuseum können die Kunstwerke bestaunt werden.

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Ort
Baudenkmäler, Natur
Der Teltschik-Aussichtsturm
69259 Wilhelmsfeld (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16187
Der Teltschik-Aussichtsturm, die Spende der Familie Dr. Walter und Dr. Karin Teltschik, steigert die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad des Luftkurortes Wilhelmsfeld und dadurch erhält Wilhelmsfeld überregionale Bedeutung. Auf dem rund 530 m hohen Schriesheimer Kopf direkt über Wilhelmsfeld gelegen, bietet sich auf der rund 36 m hohen Aussichtsplattform den Besuchern ein einmaliger Rund-um-Bl
Baudenkmäler
Fachwerk in Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15813
1. Bild
Fachwerkhaus um 1610, nach lokaler Überlieferung Haus des reichsten Fischers in der Hirschgasse 16.

2. Bild
Sehenswerte Fachwerkhäuser des 16. Jh. finden sich in der Hauptstraße; z.T. Zierfachwerke mit Schnitzereien, am Giebel, z.B. "der wilde Mann" (zur Abwehr böser Kräfte), oder mit Hausinschriften. Fischer- und Flößermarken haben sich an mehreren Häusern erhalten.

3. Bild
Altes Rathau
Burgen & Schlösser, Baudenkmäler
Burg Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 15766
Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.

Bedingt durch den Umstand, dass die Burg mit mehreren Bauphasen über 800 Jahre lang erhalten geblieben i
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Fürstenzimmer
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16037
Im Eckhaus Obertorstraße / Mittelgasse wohnte von 1818 bis 1838 der Pädagoge, Schriftsteller und Politiker Albert Ludwig Grimm (1786 –1872). A. L. Grimm, nicht verwandt mit den Brüdern Grimm, veröffentlichte u. a. als erster eine Bearbeitung des Märchens „Schneewittchen“ in deutscher Sprache.
Das „Fürstenzimmer“ im 1. Stock zeigt noch die ursprüngliche Ausstattung mit reichen Stuckarbeiten vom En
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Marktplatz in Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16034
Das Rathaus am Marktplatz
Das Erdgeschoss des um 1557 als Kaufhaus geschaffenen Baus war ursprünglich eine offene Halle. Darüber befindet sich der mit reicher Renaissancemalerei ausgestattete Bürgersaal. Ab 1752 bis nach dem I. Weltkrieg diente das Gebäude als Rathaus. Der Staffelgiebel und der hölzerne Balkon wurden 1861/62 stilgerecht erneuert. 1968 und 1997–2002 wurde das Gebäude einer umfassen
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Baudenkmäler in Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16049
Blauer Hut
Der Blaue Hut, südwestlicher und wohl ältester Teil der Stadtbefestigung aus der Zeit um 1250 bis 1300, liegt am Rande des Schlossparks. Seinen Namen verdankt der Blaue Hut der Farbe seines ehemaligen Schieferdaches. Der nur über den Wehrgang zugängliche Turm diente in früheren Zeiten als Gefängnis mit einem acht Meter tiefen Verließ. Hier sind ein Teil der Stadtmauer und des ehemaligen
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Rathaus und Domhof
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16138
An der Stelle des früheren Domhofs steht heute der vordere Teil des Rathauses. Der Domhof war ursprünglich ein Adelshof, dann seit 1423/24 im Besitz der Wormser Bischöfe. Er brannte an Ostern des Jahres 1962 völlig ab.

Auf dem Platz stehen Figuren des Bischofs und des Kurfürsten, die sich um die Rechte an der Stadt streiten, der Kurfürst leicht amüsiert, der Bischof abwehrend. Es wird hier auf da
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Marktplatz mit Marienbrunnen
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16137
Bereits im 19. Jahrhundert stand auf dem Marktplatz eine barocke Mariensäule. Der Pfarrer und ein Teil seiner Gemeinde favorisierten gegen dem Widerstand der Mehrheit eine Kreuzigungsgruppe. In einer Nacht des Jahres 1873 wurde die Madonna durch anonyme Täter vom Sockel gestürzt. Die Trümmer wurden an der Friedhofsmauer begraben. Eine Kreuzigungsgruppe gab es dennoch nie. Die Stiftung der Zahnarzt
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Villa Rustica
69493 Hirschberg (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16193
Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die römische Siedlungsstelle im Flurgewann „Maueräcker“ etwa 1 km westlich von Großsachsen bekannt. Die intensive Bewirtschaftung der außerordentlich fruchtbaren Ackerflächen seit Jahrhunderten konnte trotz erheblicher Zerstörungen die römischen Ruinenreste im Boden nicht völlig beseitigen. So waren die „Maueräcker“ ein bei den Landwirten der Gegend nicht g
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Der Steinbrecher
69221 Dossenheim (Odenwald-Bergstraße)
Objekt-Nr.: 16185
Die Skulpur des Steinbrechers von Robert Heckl vor dem Dossenheimer Rathaus erinnert an die Vergangenheit Dossenheims als Steinbrecherdorf. Nach vierjähriger Vorbereitungszeit konnte die symbolträchtige Bronzefigur, finanziert durch Spenden, am 23. April 1988 feierlich enthüllt werden.