Der Rheingau - Wein und Wasser
|
Nicht nur dem Weinliebhaber wird der Rheingau ein Begriff sein. Denn neben dem edlen Tropfen gibt es auch für jeden Kulturliebhaber viel zu entdecken. Allein das Niederwalddenkmal in Rüdesheim ist für viele schon eine Reise wert. Das die Region noch viel mehr zu bieten hat, wird spätestens beim ersten Besuch klar. Die vielen Burgen entlang des Rheins, das Zisterzienzerkloster Eberbach oder auch der Oestricher Kran runden Ihren Besuch zu einem breit gefächerten Kultururlaub ab. Für anschließende Gemütlichkeit sorgt die weltberühmte Drosselgasse in Rüdesheim, in der Sie den bereits erwähnten Rheingauer Wein in herrlichem Ambiente genießen können. In Bingen/Rüdesheim am Rhein beginnt das Rheindurchbruchstal und von dort aus bis Bonn erstreckt sich das Mittelrheintal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit seinen 26 Thermalquellen gehört zu den ältesten Kurbädern Europas. Das Stadtbild der ehemaligen Kaiser- und Weltkulturstadt ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen, gut erhaltene, kulturelle Denkmäler und einem vielseitigen Freizeitangebot. Statten Sie der kurfürstlichen Burg in Eltville einen Besuch ab. Die Turmburg fungiert als Gutenberg-Gedenkstätte. Neben einer historischen Sammlung aus dem Druck, können Sie auch Kunstausstellungen in der „Galerie im Turm“ bestaunen. |
Unterregionen
Rheingau
Burgen & Schlösser
Rheingau
Objekt-Nr.: 15617
Die Ruine Nollig steht auf dem „Nollig“ nordwestlich der Stadt Lorch am Mittelrhein.
Es handelt sich bei dem rechteckigen Gebäude wohl weniger um eine Burgruine als vielmehr um einen Wachturm, der im Notfall auch bewohnt werden konnte.
Gebaut wurde er etwa Anfang des 14. Jahrhunderts als dreigeschossiger Fachwerkbau, wurde aber wenig später mit einer massiven Mauer ummantelt und verstärkt. Zum B
Es handelt sich bei dem rechteckigen Gebäude wohl weniger um eine Burgruine als vielmehr um einen Wachturm, der im Notfall auch bewohnt werden konnte.
Gebaut wurde er etwa Anfang des 14. Jahrhunderts als dreigeschossiger Fachwerkbau, wurde aber wenig später mit einer massiven Mauer ummantelt und verstärkt. Zum B
Objekt-Nr.: 15716
Begibt sich der Gast von Assmannshausen (Rüdesheim) aus auf einem der schönsten Wanderwege zu Beginn des Weltkulturerbe Mittelrheintal in Richtung Rüdesheim (Assmannshausen), so kommt er an der Ruine Ehrenfels, inmitten von Weinbergen gelegen, vorbei. Die Burgruine, in den letzten Jahren durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen vor ihrem Verfall gerettet, liegt rund 80 Meter hoch über dem Rheintal.
Objekt-Nr.: 15676
Vom Anfang des 10. bis Anfang des 19. Jahrhunderts in Besitz der Erzbischöfe von Mainz, die den alten Wehrbau im 12. Jahrhundert in eine Wohnburg umwandelten. Früher unmittelbar am Rhein gelegen, war sie vollständig von Wasser umgeben. Die mehr als zwei Meter starken Mauern und Gewölbe mit einem Meter dicken Scheiteln setzten jedem Angriff Widerstand entgegen. Nur den südöstlichen Teil konnte der
Objekt-Nr.: 15675
Romanischer Bergfried, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Brömserburg gelegen. Das Bauwerk weist durch seine Formen auf eine Entstehung aus dem 9. Jahrhundert hin. Mit seinen 38 Metern überragt der Turm der Boosenburg alle anderen Gebäude der Stadt. An seine bis zu drei Meter starke Mauern schmiegt sich ein schloßähnliches Wohngebäude. Das gesamte Anwesen befindet sich in Privatbesitz und ist dem
Objekt-Nr.: 15726
Schloss Hansenberg war im Laufe seiner bisher ca. 180-jährigen Geschichte unter anderem Weingut, Weinhandlung, Hotel und Gaststätte, hessische Katastrophenschutzschule, Landesfeuerwehrschule und zuletzt Schulinternat.
Heute wird das Gelände wieder seiner ursprünglichen Bestimmung nach als Schule genutzt, wenn auch nicht nach dem Geist des Erbauers Johannes de Laspée für Waisen, sondern als Schul
Heute wird das Gelände wieder seiner ursprünglichen Bestimmung nach als Schule genutzt, wenn auch nicht nach dem Geist des Erbauers Johannes de Laspée für Waisen, sondern als Schul
Objekt-Nr.: 15725
Die Weingeschichte auf dem Johannisberg geht bis auf Karl den Großen (768-814) zurück. Der heutige Johannisberg erhielt ca. im Jahre 850 den Namen "Bischofsberg" wohl durch den Einfluss von Rhabanus Maurus.
Zwischen 1096-1100 errichteten Mainzer Benediktiner hier das erste Kloster im Rheingau. 1130 wurde die romanische Basilika zu Ehren Johannes dem Täufer geweiht und gab dem Berg, dem Kloster und
Zwischen 1096-1100 errichteten Mainzer Benediktiner hier das erste Kloster im Rheingau. 1130 wurde die romanische Basilika zu Ehren Johannes dem Täufer geweiht und gab dem Berg, dem Kloster und
Objekt-Nr.: 16570
Das Schloss Freudenberg in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, Stadtteil Dotzheim ist seit 1993 ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens.
Das Schloss wurde 1904 von Paul Schultze-Naumburg als Palais inmitten eines Parks errichtet. Auftraggeber waren der Maler James Pitcairn-Knowles (1863-1954) und Marie Eugénie Victoria Guérinet (1870-1959). Das Paar bewohnte das Schloss
Das Schloss wurde 1904 von Paul Schultze-Naumburg als Palais inmitten eines Parks errichtet. Auftraggeber waren der Maler James Pitcairn-Knowles (1863-1954) und Marie Eugénie Victoria Guérinet (1870-1959). Das Paar bewohnte das Schloss
|
Burgen & Schlösser in diesen Orten
Unsere Partner


Start
Radwege und Wanderwege
Veranstaltungen und Events
Urlaubsangebote
Meine Merkliste












