Urlaub und Ferien rund um den Vogelsberg
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Die Wetterau liegt nördlich von Frankfurt am Main, östlich des Taunus und südwestlich des Vogelsbergs. Den Hauptteil dieser Landschaft nimmt der Wetteraukreis (Kreisstadt Friedberg) ein. Ihr Namensgeber ist das Flüsschen Wetter, sie wird aber auch von anderen Flüssen durchflossen, darunter die Horloff, Nidda, Nidder und Usa. Der Name ist etwas irreführend, da die als Wetterau bezeichnete Landschaft über den Einzugsbereich des Flusses Wetter hinausreicht. Die Landschaft umfasst vielmehr einen Großteil des Einzugsbereichs der Nidda, in die die Wetter bei Assenheim mündet. Der Vogelsberg ist für seine Wintersportgebiete an der Herchenhainer Höhe (733m) und dem Hoherodskopf (Alpinski und 55 km Loipen) bekannt. Im Sommer können neben Wanderungen viele Fahrradtouren durchgeführt werden, da mehrere Radwege (Vulkanradweg, Vogelsberger Südbahnradweg ...) gebaut wurden. Ferner fahren Linienbusse des RMV von Schotten, Stockheim, Nidda, Laubach, Mücke und Schlitz/Lauterbach an den Wochenenden mit Anhängern für Fahrräder auf die Höhen des Vogelsbergs. So kann man die größten Höhenunterschiede bequem überwinden. Der Vulkanradweg und der Südbahnradweg sind geteert; sie können auch von Skatern gut genutzt werden. Ein großes Netz ausgeschilderter thematischer Radwege findet der trainierte Radfahrer vor und im NaturFitnessPark Vogelsberg um die höchsten Kuppen auch 70 km ausgeschilderte Mountainbikestrecken. Auf dem Hoherodskopf befindet sich das Naturschutz Informationszentrum des Naturparks Hoher Vogelsberg und eine Tourist Information der Stadt Schotten mit täglichen Öffnungszeiten in den Hauptmonaten April bis Oktober und Weihnachten bis Februar. Hier startet der 8 km lange Höhenrundweg. Eine besondere Erlebnisqualität bietet auch der Vulkanring Vogelsberg, ein 125 km langer Rundwanderweg durch den Naturpark. Der Bonifatiusweg, die auf den Spuren des Leichenzuges des heiligen Bonifatius von Mainz nach Fulda verläuft, quert den Vogelsberg. Quelle: Wikipedia.de |
Burgen & Schlösser
Vogelsberg
Objekt-Nr.: 17021
Im nördlichen Teil des Kurparks am Ufer der Nidda steht die Ruine einer Burg, deren älteste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert stammen. Sie wurde mehrmals teilweise oder ganz zerstört, zuletzt 1796 von der Französischen Armee und blieb schließlich Ruine. Dennoch sind die erhaltenen Teilen der Burg auch heute noch sehenswert. Im Turm und einem Seitengebäude befindet sich das Brunnenmuseum mit vielen
Objekt-Nr.: 18562
Schlossanlage mit Burgrest und großem Park
Die Familie von Eisenbach, die um 1200 die erste Burg erbaute, wird 1217 erstmals urkundlich genannt. In einer Fehde mit dem Füstabt von Fulda wird die Burg 1269 zerstört doch in wenigen Jahren danach wieder aufgebaut.
Die Familie starb 1429 aus und das Lehen ging an die Freiherren Riedesel, der aus dem Marburger Raum
Die Familie von Eisenbach, die um 1200 die erste Burg erbaute, wird 1217 erstmals urkundlich genannt. In einer Fehde mit dem Füstabt von Fulda wird die Burg 1269 zerstört doch in wenigen Jahren danach wieder aufgebaut.
Die Familie starb 1429 aus und das Lehen ging an die Freiherren Riedesel, der aus dem Marburger Raum
Objekt-Nr.: 18641
Schloss Laubach liegt am Rande des Vogelsbergs. Das Schloss ist sehr bekannt durch seine interessante Architektur aus verschiedenen Jahrhunderten.
Das Schloss besteht seit dem Jahre 1278, damals unter der Herrschaft der Hanauer. Der größte Gebäudekomplex ist der Hauptbau. Auch die Rundtürme an den Nordecken der Flügelbauten sind noch aus dem Bestand der ehemaligen Bu
Objekt-Nr.: 17294
Der Schlossberg Ulrichstein (614 m) liegt im nordwestlichen Teil des Vogelsberges und ist aus der Ebene weithin sichtbar. Auf seiner Kuppe stehen die Überreste der Burg von Ulrichstein aus dem 12. Jahrhundert, welche einst zum Schutz wichtiger Handelswege diente. Am Fuße des Burgberges erstreckt sich die Stadt Ulrichstein, die höchstgelegene Stadt Hessens.
Der Ulrichsteiner Schlossberg ist ein eh
Der Ulrichsteiner Schlossberg ist ein eh
Objekt-Nr.: 17030
Ehemals kreisrunde Wasseranlage, deren Gräben zugeschüttet sind. Der Niddaische Bau wurde wohl 1633 errichtet. Der Torbau wurde 1907–1908 neu erbaut. Aus den Fundamenten der alten Wasserburg der Grafen Bertold von Nidda erbautes Renaissanceschloss (um 1600). Diente als Sitz der Amtmänner, die von den Landgrafen von Hessen-Darmstadt zur Verwaltung eingesetzt wurden. 1889 wurde im Schlosshof das Gef
Objekt-Nr.: 16834
Ausgedehnter Gebäudekomplex. Die im 13. Jahrhundert entstandene Burg wurde im 16. und 18. Jahrhundert schlossartig ausgebaut. Hier ist die Privatbibliothek der Grafen von Solms, eine der größten Privatbibliothek Europas, untergebracht. Es ist, seit dem 18. Jahrhundert, von einem Schlosspark, im Stiel eines englischen Gartens umgeben. Im Schlossgarten befindet sich ein historischer Eiskeller.
Objekt-Nr.: 16830
Über die ersten Anfänge einer Befestigung des kleinen Burghügels, knapp 15 m über der Horloff, können nur Mutmaßungen angestellt werden. Das heutige Schloss wurde seit der Mitte des 15. Jahrhunderts anstelle einer älteren Burganlage, die 1383 urkundlich verbürgt ist, errichtet. In den nun folgenden Jahrhunderten wurde das Schloss mehrmals erweitert, verändert und 1974 in einem einmaligen Projekt v
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