Natur und Historie im Taunus
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Das Mittelgebirge Taunus als Teil des rheinischen Schiefergebirges ist ein besonderes Erlebnis. Kaum eine andere Landschaft stellt sich dem Besucher so facettenreich dar, wie der Taunus. Stellen Sie sich nur folgendes vor - Imposant ragt die Skyline der Metropole Frankfurt am Horizont auf, während Sie im malerischen, naturbelassenen Ambiente des Naturparks Hochtaunus Ihrem Erholungs- und Freizeiturlaub nachgehen können. „Wolkenkratzer und Fachwerk“, so beschreibt sich selbst die Messe-, Finanz- aber auch Göthe- und Kulturstadt Frankfurt am Main. So faszinieren in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main die Kontraste, zwischen Hochhäusern, Einkaufspassagen, Grünanlagen und kulturellen Schätzen. Das 550 km lange Bodendenkmal, der Obergermanisch-Raetische Limes, auch UNESCO-Weltkulturerbe, erfährt mit dem Kastell Saalburg bei Bad Homburg große Bedeutung. Das Kastell mit seiner Wehrmauer ist originalgetreu rekonstruiert. Tauchen Sie in eine vergangene Zeit ein, wenn Sie durch die Porta Praetoria, dem Haupttor hindurch, Richtung Innenhof spazieren. Gestalten Sie einen besonderen Familienausflug mit einem Besuch im Opel Zoo, der sich zwischen Kronberg und Königstein befindet. Familien und Tierfreunde sind herzlich Willkommen. Von Shetland Ponys bis Giraffen in einer authentischen Afrika Savanne - der namhafte Opel Zoo bietet, was man sich von einem Zoo verspricht. Ein Museumsbesuch der anderen Art ist ein Aufenthalt im Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach. Fachwerkhäuser und Windmühlen aus alten Zeiten simulieren eine andere Realität, wie wir sie nur aus Erzählungen kennen. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ruinen wie etwa das Schloss Braunfels in der Stadt Braunfels, das auch „hessisches Märchenschloss“ genannt wird und die Burgruine Hohenstein bei Bad Schwalbach lassen das Herz von Mittelalterfreunden höher schlagen. |
Kirchen & Klöster
Taunus
Objekt-Nr.: 18677
Die Hühnerkirche – heute ein würdiges Wahrzeichen der Gemeinde Hünstetten. Bereits im Jahr1515 wird die Hühnerkirche erstmals aktenkundig als ein Wiesbadener Ehepaar eine Messe für "St. Anna am Honerberg" stiftet.
Sie ist ein Kuriosum im Nassauer Land, da die Hühnerkirche heute wie damals Gasthof und Kirche zugleich ist. In der Hühnerkirch
Sie ist ein Kuriosum im Nassauer Land, da die Hühnerkirche heute wie damals Gasthof und Kirche zugleich ist. In der Hühnerkirch
Objekt-Nr.: 15777
Der Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main ist das größte Gotteshaus der Stadt, ehemalige Pfalzkapelle und Stiftskirche. Als ehemalige Wahl- und Krönungskirche der römisch-deutschen Kaiser ist der Dom eines der bedeutenden Bauwerke der Reichsgeschichte und galt vor allem im 19. Jahrhundert als Symbol nationaler Einheit.
Der heutige Bau ist eine dreischiffige Hallenkirche, die durch das s
Der heutige Bau ist eine dreischiffige Hallenkirche, die durch das s
Objekt-Nr.: 16634
In Kriftel gibt es zwei Kirchen, die 1868 eingeweihte katholische Kirche St. Vitus sowie die evangelische Auferstehungskirche (zuvor Gustav-Adolf-Kirche). Vor allem die Kirche St. Vitus mit ihren beiden Türmen ist bekannt. Darüber hinaus gibt es seit 1985 die Freie evangelische Gemeinde Main-Taunus. Die Gemeinde ist Mitglied im Bund Freier evangelischer Gemeinden (KdöR), der in der Vereinigung eva
Objekt-Nr.: 16627
Haus der Andacht (auch Mashriqu'l-Adhkar, arab. "Aufgangsort des Lobpreises Gottes") nennt sich der Sakralbau der Bahai. Häuser der Andacht gibt es weltweit in den USA, Samoa, Australien, Panama, Deutschland, Indien und Uganda. Ein weiteres Haus der Andacht wird derzeit in Chile erbaut.
Gläubige aller Religionen versammeln sich in diesen Sakralgebäuden zu Gebet und Meditation. Weder Bilder, Statu
Gläubige aller Religionen versammeln sich in diesen Sakralgebäuden zu Gebet und Meditation. Weder Bilder, Statu
Objekt-Nr.: 16331
In der Gertrudiskapelle, im Volksmund auch "Bassenheimer Grabkapelle" genannt und malerisch über dem Ortsteil Oberreifenberg gelegen, ist der Letzte derer aus dem Geschlecht der Reifenberger Ritter zu seiner allerletzten Ruhe gebettet - Ritter Philipp Ludwig wurde dort im Jahre 1686 bestattet.
Objekt-Nr.: 16313
Die russisch-orthodoxe Allerheiligen-Kirche im Bad Homburger Kurpark wird gemeinhin als Russische Kapelle bezeichnet. Am 16. Oktober 1896 wurde in Anwesenheit des russischen Zarenpaars Nikolaus II. und Alexandra Fjodorowna (geborene Alice von Hessen-Darmstadt) der Grundstein gelegt. Die Einweihung fand – ohne das Zarenpaar – am 22. September 1899 statt.
Die Initiative zum Bau der Kapelle ging von
Die Initiative zum Bau der Kapelle ging von
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