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Lahntal - Nordhessisches Bergland - Odenwald-Bergstraße - Rheingau - Rhön - Spessart-Kinzigtal - Taunus - Vogelsberg
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11 Natur in der Ferienregion Odenwald-Bergstraße
Auf Ihren Besuch freuen sich ...
Natur
Naturschutzgebiet Biedensand
68623 Lampertheim
(Odenwald-Bergstraße)
Der Lampertheimer Altrhein ist neben dem Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue das bedeutenste hessische Altrheinschutzgebiet und mit seinen 530 ha das drittgrößte hessische Naturschutzgebiet überhaupt. Hier können noch seltene Pflanzen und Vogelarten in einer natürlichen Umgebung beobachtet werden.

Die Bestrebungen, dieses Gebiet vor der Zerstörung zu bewahren, gehen bis in das Jahr 1926 zurück. Damals stellte eine Polizeiverordnung die schon selten gewordenen Wasserpflanzen unter Schutz.

Heute stehen die vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenart ...
   
Freizeitparks, Natur
Bergtierpark Fürth-Erlenbach
64658 Fürth
(Odenwald-Bergstraße)
Inmitten des Odenwaldes liegt der thematische Bergtierpark Erlenbach, einer der schönsten in Deutschland. Eingebettet in einer herrlichen Landschaft finden Sie hier Gebirgstiere aus fünf Erdteilen.

Die Tiere leben in großzügigen Freianlagen, die ihrer natürlichen Umgebung nahezu entsprechen. Aufgrund dieser artgerechten Haltung sind fast das ganze Jahr über Jungtiere zu bestaunen.

Alle Tiere dürfen gefüttert werden, was besonders unseren kleinen Gästen immer wieder eine große Freude bereitet. Spezielles Futter is ...
   
Baudenkmäler, Natur
Der Teltschik-Aussichtsturm
69259 Wilhelmsfeld
(Odenwald-Bergstraße)
Der Teltschik-Aussichtsturm, die Spende der Familie Dr. Walter und Dr. Karin Teltschik, steigert die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad des Luftkurortes Wilhelmsfeld und dadurch erhält Wilhelmsfeld überregionale Bedeutung. Auf dem rund 530 m hohen Schriesheimer Kopf direkt über Wilhelmsfeld gelegen, bietet sich auf der rund 36 m hohen Aussichtsplattform den Besuchern ein einmaliger Rund-um-Blick: nach Süden zum Königstuhl und Lärchengarten, nach Osten weit über die Berggipfel des Odenwaldes bis zum Katzenbuckel, nach Norden zum Eichelberg, zur Tromm, zum Krähberg und Melibokus, nach Westen über den Ölberg und die Hohe Waid in die Rheinebene, und bei klarer Sicht hinüber zum Pfälzer Wald. Vom keinem anderen Turm des Odenwaldes, auch nicht vom Aussichtsturm auf dem Königstuhl, hat man einen umfassenderen und schöneren Ausblick. Der Turm selbst, eine gefällige, moderne und schlanke Lärchenholzkonstruktion bietet einen ästhetischen Blick und ist von weiten Teilen der Umgebung sichtbar. ...
   
Natur
Exotenwald
69469 Weinheim
(Odenwald-Bergstraße)
Der Exotenwald ist ein stadtnaher Erholungswald. Auf gut begehbaren, gekennzeichneten Waldwegen können seit 1872 gepflanzte Waldbestände mit markanten, z.T. gewaltigen fremdländischen Laub- und Nadelbaumarten besichtigt werden. Heute sind rund 140 verschiedene Baumarten zu bewundern. Bemerkenswert ist, dass Waldbestände und keine Einzelbäume angepflanzt werden. Die bereits 130 Jahre alten Mammutbäume zählen mit mehr als 55 Metern zu den höchsten Bäumen Europas. ...
   
Natur
Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof
69469 Weinheim
(Odenwald-Bergstraße)
Der Garten ist eine Forschungs- und Bildungseinrichtung für Staudenverwendung unter ökologischen und ästhetischen Aspekten. Man kann über 2500 Staudenarten und -sorten kennenlernen. Ferner prägen sehr alte, in Deutschland z.T. sehr seltene Gehölze die Anlage. Ein Besuch gibt Gartenfreunden und Fachleuten viele Anregungen für neuartige, ansprechende Gartengestaltung.
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Natur
Stadtgarten
69469 Weinheim
(Odenwald-Bergstraße)
Drei bedeutende Denkmäler hat diese Parkanlage zu bieten: Das 1999 aus rotem Odenwälder Sandstein errichtete Mahnmal für die Opfer von Gewalt, Krieg und Verfolgung, das Babo-Denkmal und das Krausé-d’Avis-Grabmal, das an die frühere Nutzung des Geländes als Friedhof erinnert. Interessant ist auch der historische Geißenbrunnen. ...
   
Natur
Dicke Eiche
64743 Beerfelden
(Odenwald-Bergstraße)
Als Reste der ursprünglich natürlichen Vegetation des Odenwaldes können einige Jahrhunderte alte Eichen und Buchen angesehen werden. Dazu gehört auch die Dicke Eiche oder Siegfriedseiche in Airlenbach. Sie ist eine Sommer- oder Stieleiche und dürfte einer der ältesten und stärksten Bäume Mitteleuropas sein. Der Umfang beträgt 8,6 Meter, die heutige Höhe noch 24 Meter. Das Alter wird auf 800 bis 1.000 Jahre geschätzt. Der Stamm sieht aus, als gehöre er einem längst abgestorbenen Baum. Die Krone hat nur noch einen stärkeren grünen Ast. Beim Ausbau der Landstraße Beerfelden-Affolterbach um 1890 sollte der Baum einer neuen Straßenführung weichen. Damals war es vor allem Pfarrer Georg Fuchs, Beerfelden, der sich für deren Erhalt einsetzte. Bald zeigten sich Schäden, denen man entgegenwirkte. Hohlräume im Stamm wurden 1922 und nochmals 1933 ausgemauert. Im Jahr 1958 ließ der Fabrikant Carl Freudenberg aus Weinheim zu seinem 70. Geburtstag den Baum, der ihm ans Herz gewachsen war, konservieren.
Der Volksmund erzählt, daß die Dicke Eiche schon ein kräftiger Baum war, als die ersten Leute in den Odenwald kamen und ihn besiedelten. In ihrem Schatten soll auch Siegfried von der Jagd ausgeruht haben.
Dicht hinter der Eiche steht am sanft ansteigenden Hang das Kriegerdenkmal des Dorfes. Von Georg Vetter, Bad König, existiert um 1920 eine Kohlezeichnung des Baumes und seiner nächsten Umgebung. ...
   
Natur
Felsenmeer (Lautertal)
64686 Lautertal
(Odenwald-Bergstraße)
Das Felsenmeer in Lautertal-Reichenbach im Odenwald ist eine Felsenlandschaft aus Quarzdiorit, einem dunkelgrauen Granit. Es entstand durch Wollsack-Verwitterung. Das Felsenmeer wurde bereits von den Römern und später durch die örtlichen Steinmetze zur Steingewinnung genutzt. Heute ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Familien.

Sagen
Die Sage vom Felsenmeer in Lautertal handelt von zwei Riesen, die in der Gegend von Reichenbach wohnten, der eine auf dem Felsberg, der andere auf dem Hohenstein. Als sie Streit bekamen, bewarfen sie sich mit Felsbrocken. Der Hohensteiner war im Vorteil, er hatte mehr Wurfmaterial. So kam es, dass der Felsberger Riese bald unter den Blöcken begraben wurde; gelegentlich hört man ihn noch darunter brüllen. So wurde im Volksmund die Entstehung des Felsenmeeres erklärt.

Tourismus
Die Riesensäule auf einer Postkarte aus dem Jahr 1904Sehenswert sind die bearbeiteten Steine im römischen Steinbruch. Bei vielen Steinen handelt es sich um Fehlproduktionen, die nicht abtransportiert wurden, und so noch heute an Ort und Stelle zu sehen sind. Neben „Sarg“, „Schiff“, und „Altarstein“ ist besonders die „Riesensäule“ interessant.

Vom Naturparkplatz „Felsenmeer“ aus können Besucher direkt auf dem Felsenmeer den Südhang des Felsbergs erklimmen. Unter einer Holzbrücke hindurch, die die Felsen überspannt, wird nach zwei Dritteln des Weges zum Felsberggipfel die Riesensäule und ein Kiosk erreicht.

Durch den römischen Steinbruch geht es am Altarstein vorbei zum Felsberggipfel (514 m ü. NN), auf dem sich ein Ausflugslokal und der Ohlyturm befinden. Dieser Aussichtsturm, der nach einem früheren Bürgermeister von Darmstadt benannt ist, ist baufällig und kann daher nicht bestiegen werden. Einen Parkplatz gibt es auch kurz vor Beedenkirchen, von Reichenbach aus kommend auf der linken Seite an d ...
   
Natur, Freizeitparks
Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V.
64653 Lorsch
(Odenwald-Bergstraße)
Herzlich Willkommen beim Geo-und Naturpark Bergstraße-Odenwald

Der Geopark Bergstraße-Odenwald
(Mitglied im UNESCO Global Network of Geoparks, Europäischer und Nationaler Geopark)

..vereint eine reizvolle Landschaft, die sich auf einer Fläche von 3500 Quadratkilometern zwischen dem UNESCO-Welterbe Grube Messel im Norden, dem Rheintal im Westen über den Odenwald bis hin zum Maintal im Osten und dem Neckartal im Süden erstreckt.

Seit dem Jahr 2000 hat der Geopark in enger Zusammenarbeit mit dem Naturpark Bergstraße-Odenwald und seinen Mitgliedskommunen vielfältige Möglichkeiten gesch ...
   
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