Kreis: Lahn-Dill-Kreis Verbandsgemeinde: ,Lahntal,
Herborn ist eine alte, pittoreske Fachwerkstadt an der Dill im Lahn-Dill-Kreis, die bereits vor dem Ersten Weltkrieg Eigenwerbung als "Nassauisches Rothenburg" betrieb.
Herborn grenzt im Norden an die Stadt Dillenburg, im Nordosten an die Gemeinde Siegbach, im Osten an die Gemeinde Mittenaar, im Südosten an die Gemeinde Sinn, im Süden an die Gemeinde Greifenstein sowie im Westen an die Gemeinden Driedorf und Breitscheid (alle im Lahn-Dill-Kreis).
Herborn gliedert sich in die Stadtteile Amdorf, Burg, Guntersdorf, Herbornseelbach, Hirschberg, Hörbach, Merkenbach, Schönbach, Uckersdorf und die Kernstadt Herborn.
Herborn wurde 1048 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1251 auf Betreiben der Grafen von Nassau Stadtrechte.
Herborn war Vorort der nach ihr benannten Herborner Mark, die während der Auseinandersetzungen um die Landeshoheit zwischen den Grafen von Nassau und den Landgrafen von Hessen (-Thüringen) hart umkämft war. Diese Streitigkeiten und heftigen Kämpfe sind unter dem Begriff "100jährige Dernbacher Fehde" (ca. 1230 bis 1333) in die Geschichtsschreibung eingegangen.
1584 erhielt Herborn die Hohe Schule, eine Gründung Johanns VI. von Nassau-Dillenburg, eines jüngeren Bruders Wilhelms von Oranien und Namensgebers des heutigen Gymnasiums Johanneum.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Herborn grenzt im Norden an die Stadt Dillenburg, im Nordosten an die Gemeinde Siegbach, im Osten an die Gemeinde Mittenaar, im Südosten an die Gemeinde Sinn, im Süden an die Gemeinde Greifenstein sowie im Westen an die Gemeinden Driedorf und Breitscheid (alle im Lahn-Dill-Kreis).
Herborn gliedert sich in die Stadtteile Amdorf, Burg, Guntersdorf, Herbornseelbach, Hirschberg, Hörbach, Merkenbach, Schönbach, Uckersdorf und die Kernstadt Herborn.
Herborn wurde 1048 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1251 auf Betreiben der Grafen von Nassau Stadtrechte.
Herborn war Vorort der nach ihr benannten Herborner Mark, die während der Auseinandersetzungen um die Landeshoheit zwischen den Grafen von Nassau und den Landgrafen von Hessen (-Thüringen) hart umkämft war. Diese Streitigkeiten und heftigen Kämpfe sind unter dem Begriff "100jährige Dernbacher Fehde" (ca. 1230 bis 1333) in die Geschichtsschreibung eingegangen.
1584 erhielt Herborn die Hohe Schule, eine Gründung Johanns VI. von Nassau-Dillenburg, eines jüngeren Bruders Wilhelms von Oranien und Namensgebers des heutigen Gymnasiums Johanneum.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Ferienregion Lahntal
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Kulturell ansprechend mit vielen gut ausgebauten Wander- und Radwegen, entlang der waldreichen Mittelgebirgslandschaft präsentiert sich die Region Lahn-Dill. Auf "Göthes Spuren" wandert man in der „Goethestadt“ Wetzlar – So sind hier viele gut erhaltene Barockbauten und Fachwerkhäuser aus der Zeit des großen deutschen Dichters erhalten. Auch der in seiner Bauart einzigartige Wetzlarer Dom ist ein Besuch wert. Malerisch im Lahntal eingebettet liegen die Städte Gießen und Marburg, welche über sehr schöne Altstädte verfügen. Besonders geschichtsträchtig ist die Burg von Marburg – hier kann man Luthers spuren folgen. Das berühmte Marburger Streitgespräch fand in der Burg statt. Die Region um Biedenkopf ist geprägt durch viele Kurangebote. Das Ambiente der vielen kulturellen Schätze, welche hier zu finden sind, rundet Ihren ansprechenden Wellnessurlaub ab. Die Naturbelassene Mittelgebirgslandschaft des Rothaargebirges lädt zum wandern ein. Viele Seen, kleine Bächlein und traumhafte Aussichtspunkte locken jeden Wanderfreund in die waldreiche Umgebung. |
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