Kreis: Lahn-Dill-Kreis Verbandsgemeinde: ,Lahntal,
Driedorf liegt in 416 bis 642 Meter Höhe auf einer Hochfläche im hohen Westerwald. Mit dem Höllberg liegt der höchste hessische Berg des Westerwald in dem Gemeindegebiet.
Driedorf grenzt im Norden an die Gemeinde Breitscheid, im Osten an die Stadt Herborn, im Süden an die Gemeinde Greifenstein (alle im Lahn-Dill-Kreis) sowie im Westen an die Gemeinden Oberrod, Rehe, Homberg, Waigandshain, Nister-Möhrendorf und Willingen (alle im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).
Zur Gemeinde gehören neben dem namengebenden Driedorf die Ortsteile Mademühlen, Roth, Waldaubach, Münchhausen, Hohenroth, Heisterberg, Heiligenborn und Seilhofen.
Driedorf wurde im Jahre 1124 erstmals urkundlich erwähnt.
Die Gesamtgemeinde entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform in den 1970er Jahren in drei Schritten.
In Driedorf gibt es drei Seen, einen großen (Stausee Driedorf) sowie einen kleinen Stausee im Lauf des Rehbaches und den ebenfalls künstlich aufgestauten Heisterberger Weiher. Die Krombachtalsperre liegt zwischen den Gemeinden Driedorf und Rehe, die Staumauer liegt im Gebiet der Gemeinde Driedorf.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Driedorf grenzt im Norden an die Gemeinde Breitscheid, im Osten an die Stadt Herborn, im Süden an die Gemeinde Greifenstein (alle im Lahn-Dill-Kreis) sowie im Westen an die Gemeinden Oberrod, Rehe, Homberg, Waigandshain, Nister-Möhrendorf und Willingen (alle im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).
Zur Gemeinde gehören neben dem namengebenden Driedorf die Ortsteile Mademühlen, Roth, Waldaubach, Münchhausen, Hohenroth, Heisterberg, Heiligenborn und Seilhofen.
Driedorf wurde im Jahre 1124 erstmals urkundlich erwähnt.
Die Gesamtgemeinde entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform in den 1970er Jahren in drei Schritten.
In Driedorf gibt es drei Seen, einen großen (Stausee Driedorf) sowie einen kleinen Stausee im Lauf des Rehbaches und den ebenfalls künstlich aufgestauten Heisterberger Weiher. Die Krombachtalsperre liegt zwischen den Gemeinden Driedorf und Rehe, die Staumauer liegt im Gebiet der Gemeinde Driedorf.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Ferienregion Lahntal
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Kulturell ansprechend mit vielen gut ausgebauten Wander- und Radwegen, entlang der waldreichen Mittelgebirgslandschaft präsentiert sich die Region Lahn-Dill. Auf "Göthes Spuren" wandert man in der „Goethestadt“ Wetzlar – So sind hier viele gut erhaltene Barockbauten und Fachwerkhäuser aus der Zeit des großen deutschen Dichters erhalten. Auch der in seiner Bauart einzigartige Wetzlarer Dom ist ein Besuch wert. Malerisch im Lahntal eingebettet liegen die Städte Gießen und Marburg, welche über sehr schöne Altstädte verfügen. Besonders geschichtsträchtig ist die Burg von Marburg – hier kann man Luthers spuren folgen. Das berühmte Marburger Streitgespräch fand in der Burg statt. Die Region um Biedenkopf ist geprägt durch viele Kurangebote. Das Ambiente der vielen kulturellen Schätze, welche hier zu finden sind, rundet Ihren ansprechenden Wellnessurlaub ab. Die Naturbelassene Mittelgebirgslandschaft des Rothaargebirges lädt zum wandern ein. Viele Seen, kleine Bächlein und traumhafte Aussichtspunkte locken jeden Wanderfreund in die waldreiche Umgebung. |
Burgen & Schlösser
Lahntal
Objekt-Nr.: 16918
Die Oberburg Driedorf ist eine Burgruine in der Gemeinde Driedorf im Westerwald.
Die ab 1305 erbaute Burg wurde nach mehreren Bränden, zuletzt 1812, zerstört und nicht wiederaufgebaut.
Die Driedorfer Oberburg schloss sich mit ihrer Ringmauer und fünf Türmen mit der Stadtmauer zusammen. Reste davon sind noch heute am oberen Turm dem Nordost Turm zu sehen.
Die ab 1305 erbaute Burg wurde nach mehreren Bränden, zuletzt 1812, zerstört und nicht wiederaufgebaut.
Die Driedorfer Oberburg schloss sich mit ihrer Ringmauer und fünf Türmen mit der Stadtmauer zusammen. Reste davon sind noch heute am oberen Turm dem Nordost Turm zu sehen.
Objekt-Nr.: 16917
Das Junkernschloss ist eine Burgruine in der Gemeinde Driedorf im Westerwald.
Die Burgruine befindet sich im Dorf Driedorf nahe dem Rehbach. Rund um die Burgruine wurde ein Park angelegt. Die Burgruine ist frei zugänglich.
Vor 1280 befand sich hier am Rehbach-Mühlbach-Tal ein Sitz der Greifensteiner Herren. In einer Auseinandersetzung fiel dieser an Otto I. (Nassau). Dieser veranlasste 1280 und
Die Burgruine befindet sich im Dorf Driedorf nahe dem Rehbach. Rund um die Burgruine wurde ein Park angelegt. Die Burgruine ist frei zugänglich.
Vor 1280 befand sich hier am Rehbach-Mühlbach-Tal ein Sitz der Greifensteiner Herren. In einer Auseinandersetzung fiel dieser an Otto I. (Nassau). Dieser veranlasste 1280 und
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