Kreis: Lahn-Dill-Kreis Verbandsgemeinde: ,Lahntal,
Lahnau ist eine Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis in Hessen und liegt etwa in der Mitte (jeweils rund 6 km) zwischen den Städten Wetzlar und Gießen.
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Biebertal, im Osten an die Gemeinde Heuchelheim (beide im Landkreis Gießen) sowie im Süden und Westen an die Stadt Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis).
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Biebertal, im Osten an die Gemeinde Heuchelheim (beide im Landkreis Gießen) sowie im Süden und Westen an die Stadt Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis).
Ferienregion Lahntal
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Kulturell ansprechend mit vielen gut ausgebauten Wander- und Radwegen, entlang der waldreichen Mittelgebirgslandschaft präsentiert sich die Region Lahn-Dill. Auf "Göthes Spuren" wandert man in der „Goethestadt“ Wetzlar – So sind hier viele gut erhaltene Barockbauten und Fachwerkhäuser aus der Zeit des großen deutschen Dichters erhalten. Auch der in seiner Bauart einzigartige Wetzlarer Dom ist ein Besuch wert. Malerisch im Lahntal eingebettet liegen die Städte Gießen und Marburg, welche über sehr schöne Altstädte verfügen. Besonders geschichtsträchtig ist die Burg von Marburg – hier kann man Luthers spuren folgen. Das berühmte Marburger Streitgespräch fand in der Burg statt. Die Region um Biedenkopf ist geprägt durch viele Kurangebote. Das Ambiente der vielen kulturellen Schätze, welche hier zu finden sind, rundet Ihren ansprechenden Wellnessurlaub ab. Die Naturbelassene Mittelgebirgslandschaft des Rothaargebirges lädt zum wandern ein. Viele Seen, kleine Bächlein und traumhafte Aussichtspunkte locken jeden Wanderfreund in die waldreiche Umgebung. |
Baudenkmäler
Lahntal
Objekt-Nr.: 16926
Das Römische Forum Lahnau-Waldgirmes ist ein befestigter römischer Handelsplatz am Rande der Ortschaft Waldgirmes in der Gemeinde Lahnau an der Lahn in Hessen. Die Anlage ist der früheste Beleg für Steinmauern in der Magna Germania.
Es handelt sich um Reste einer der Städte und Marktzentren östlich des Rheines und nördlich der Donau, die von den Römern offenbar planmäßig und auf Zuwachs angelegt
Es handelt sich um Reste einer der Städte und Marktzentren östlich des Rheines und nördlich der Donau, die von den Römern offenbar planmäßig und auf Zuwachs angelegt
Objekt-Nr.: 16927
- Kirche Atzbach
- Amtsgericht Atzbach (jetzt Grundschule)
- Backhaus Atzbach
- Kirche Dorlar
- Kirche Waldgirmes
- Amtsgericht Atzbach (jetzt Grundschule)
- Backhaus Atzbach
- Kirche Dorlar
- Kirche Waldgirmes


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