Kreis: Limburg-Weilburg Verbandsgemeinde: ,Lahntal,
Hadamar ist eine wunderschöne Kleinstadt im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen mit vielen Ausflugszielen.
Hadamar liegt am Südrand des Westerwaldes in einer Höhe 120 m–390 m über NN.
Sehr bekannt ist Hadamar durch die am Stadtrand gelegene Klinik für Forensische Psychiatrie. In einem Nebengebäude befindet sich auch die Gedenkstätte Hadamar. Hier wird an die Ermordung von Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen während der Zeit des Nationalsozialismus erinnert.
Hadamar liegt am Südrand des Westerwaldes in einer Höhe 120 m–390 m über NN.
Sehr bekannt ist Hadamar durch die am Stadtrand gelegene Klinik für Forensische Psychiatrie. In einem Nebengebäude befindet sich auch die Gedenkstätte Hadamar. Hier wird an die Ermordung von Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen während der Zeit des Nationalsozialismus erinnert.
Ferienregion Lahntal
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Kulturell ansprechend mit vielen gut ausgebauten Wander- und Radwegen, entlang der waldreichen Mittelgebirgslandschaft präsentiert sich die Region Lahn-Dill. Auf "Göthes Spuren" wandert man in der „Goethestadt“ Wetzlar – So sind hier viele gut erhaltene Barockbauten und Fachwerkhäuser aus der Zeit des großen deutschen Dichters erhalten. Auch der in seiner Bauart einzigartige Wetzlarer Dom ist ein Besuch wert. Malerisch im Lahntal eingebettet liegen die Städte Gießen und Marburg, welche über sehr schöne Altstädte verfügen. Besonders geschichtsträchtig ist die Burg von Marburg – hier kann man Luthers spuren folgen. Das berühmte Marburger Streitgespräch fand in der Burg statt. Die Region um Biedenkopf ist geprägt durch viele Kurangebote. Das Ambiente der vielen kulturellen Schätze, welche hier zu finden sind, rundet Ihren ansprechenden Wellnessurlaub ab. Die Naturbelassene Mittelgebirgslandschaft des Rothaargebirges lädt zum wandern ein. Viele Seen, kleine Bächlein und traumhafte Aussichtspunkte locken jeden Wanderfreund in die waldreiche Umgebung. |
Kirchen & Klöster
Lahntal
Objekt-Nr.: 16509
Die Synagoge in Hadamar ist das ehemalige Gebetshaus der jüdischen Gemeinde der Stadt. Sie wurde zwischen 1839 und 1841 im Zentrum der Stadt gegenüber dem St. Anna-Krankenhaus errichtet. Der schlichte eingeschossige Bau steht von der Straße zurückgesetzt. Er diente bis zur Reichspogromnacht im November 1938 als Gotteshaus.
Erste Hinweise auf jüdisches Leben in der Stadt stammen aus dem Jahr 1641.
Erste Hinweise auf jüdisches Leben in der Stadt stammen aus dem Jahr 1641.
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