Kreis: Hochtaunuskreis Verbandsgemeinde: ,Taunus,
Wehrheim im Taunus ist eine ländlich geprägte Gemeinde im Hochtaunuskreis in Hessen. Die Gemeinde liegt im Ballungsraum Rhein-Main, rund 20 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main und 10 Kilometer nördlich der Kreisstadt Bad Homburg vor der Höhe.
Wehrheim liegt in 300 bis 600 Meter Höhe am Nordhang des Taunuskammes zwischen Bad Homburg vor der Höhe und Usingen.
Die Gemeinde besteht aus den vier Ortsteilen Wehrheim, Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal.
Erste Spuren einer Besiedelung sind bis in die Bronzezeit zu verfolgen. In Wehrheim wurde ein Gräberfeld der mittleren bis jüngeren Urnenfelderkultur (10./11. Jh. v. Chr.) entdeckt. Wehrheim im Taunus selbst wurde im Jahre 1046 erstmals urkundlich erwähnt. 1372 wurden dem Ort die Stadtrechte verliehen, die aber 1814 wieder verloren gingen. Die Herrschaften wechselten mehrmals, von den Burggrafen von Friedberg über die Grafen von Diez kam Wehrheim zu Nassau-Dillenburg und wurde 1866 preußisch. 1895 wurde die Bahnstrecke von Bad Homburg vor der Höhe, damals noch Homburg, über Friedrichsdorf im Taunus nach Usingen in Betrieb genommen und einige Jahre später bis nach Weilburg verlängert. Damit wurde die Gemeinde enger an den Frankfurter Raum angebunden, eine Entwicklung, die sich in den folgenden hundert Jahren fortsetzen sollte.
Heute zählt Wehrheim im Taunus, genau wie die sonstigen Hoch-Taunus und Main-Taunus Gemeinden, zur bevorzugten Lage von kaufkraftstarken Bewohnern.
Im Rahmen der hessischen Gebietsreform haben sich 1972 Wehrheim, Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal zur neuen Gesamtgemeinde Wehrheim zusammengeschlossen.
Im ehemaligen Stadttor aus dem Jahr 1778 (dem sogenannten Untertor), einem Wahrzeichen des Ortes, befindet sich das Stadttormuseum Wehrheim, im dem auch die bronzezeitlichen Fundstücke der Urnenfelderkultur präsentiert werden. Im Jahr 1980 übernahm die Gemeinde Wehrheim das heruntergekommene Gebäude. Dank der Mitarbeit des Geschichtsvereins wurde das Haus saniert und seit 1983 vom Geschichtsverein als Museum genutzt.
Über das Gemeindegebiet verlaufen 13 km des Obergermanisch-Raetischen Limes, welcher 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nahe dem Ortsteil Pfaffenwiesbach befindet sich das Römerkastell Kapersburg. Oberhalb von Wehrheim ist das restaurierte Römerkastell Saalburg zu besichtigen.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Wehrheim liegt in 300 bis 600 Meter Höhe am Nordhang des Taunuskammes zwischen Bad Homburg vor der Höhe und Usingen.
Die Gemeinde besteht aus den vier Ortsteilen Wehrheim, Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal.
Erste Spuren einer Besiedelung sind bis in die Bronzezeit zu verfolgen. In Wehrheim wurde ein Gräberfeld der mittleren bis jüngeren Urnenfelderkultur (10./11. Jh. v. Chr.) entdeckt. Wehrheim im Taunus selbst wurde im Jahre 1046 erstmals urkundlich erwähnt. 1372 wurden dem Ort die Stadtrechte verliehen, die aber 1814 wieder verloren gingen. Die Herrschaften wechselten mehrmals, von den Burggrafen von Friedberg über die Grafen von Diez kam Wehrheim zu Nassau-Dillenburg und wurde 1866 preußisch. 1895 wurde die Bahnstrecke von Bad Homburg vor der Höhe, damals noch Homburg, über Friedrichsdorf im Taunus nach Usingen in Betrieb genommen und einige Jahre später bis nach Weilburg verlängert. Damit wurde die Gemeinde enger an den Frankfurter Raum angebunden, eine Entwicklung, die sich in den folgenden hundert Jahren fortsetzen sollte.
Heute zählt Wehrheim im Taunus, genau wie die sonstigen Hoch-Taunus und Main-Taunus Gemeinden, zur bevorzugten Lage von kaufkraftstarken Bewohnern.
Im Rahmen der hessischen Gebietsreform haben sich 1972 Wehrheim, Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal zur neuen Gesamtgemeinde Wehrheim zusammengeschlossen.
Im ehemaligen Stadttor aus dem Jahr 1778 (dem sogenannten Untertor), einem Wahrzeichen des Ortes, befindet sich das Stadttormuseum Wehrheim, im dem auch die bronzezeitlichen Fundstücke der Urnenfelderkultur präsentiert werden. Im Jahr 1980 übernahm die Gemeinde Wehrheim das heruntergekommene Gebäude. Dank der Mitarbeit des Geschichtsvereins wurde das Haus saniert und seit 1983 vom Geschichtsverein als Museum genutzt.
Über das Gemeindegebiet verlaufen 13 km des Obergermanisch-Raetischen Limes, welcher 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nahe dem Ortsteil Pfaffenwiesbach befindet sich das Römerkastell Kapersburg. Oberhalb von Wehrheim ist das restaurierte Römerkastell Saalburg zu besichtigen.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Natur und Historie im Taunus
|
Das Mittelgebirge Taunus als Teil des rheinischen Schiefergebirges ist ein besonderes Erlebnis. Kaum eine andere Landschaft stellt sich dem Besucher so facettenreich dar, wie der Taunus. Stellen Sie sich nur folgendes vor - Imposant ragt die Skyline der Metropole Frankfurt am Horizont auf, während Sie im malerischen, naturbelassenen Ambiente des Naturparks Hochtaunus Ihrem Erholungs- und Freizeiturlaub nachgehen können. „Wolkenkratzer und Fachwerk“, so beschreibt sich selbst die Messe-, Finanz- aber auch Göthe- und Kulturstadt Frankfurt am Main. So faszinieren in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main die Kontraste, zwischen Hochhäusern, Einkaufspassagen, Grünanlagen und kulturellen Schätzen. Das 550 km lange Bodendenkmal, der Obergermanisch-Raetische Limes, auch UNESCO-Weltkulturerbe, erfährt mit dem Kastell Saalburg bei Bad Homburg große Bedeutung. Das Kastell mit seiner Wehrmauer ist originalgetreu rekonstruiert. Tauchen Sie in eine vergangene Zeit ein, wenn Sie durch die Porta Praetoria, dem Haupttor hindurch, Richtung Innenhof spazieren. Gestalten Sie einen besonderen Familienausflug mit einem Besuch im Opel Zoo, der sich zwischen Kronberg und Königstein befindet. Familien und Tierfreunde sind herzlich Willkommen. Von Shetland Ponys bis Giraffen in einer authentischen Afrika Savanne - der namhafte Opel Zoo bietet, was man sich von einem Zoo verspricht. Ein Museumsbesuch der anderen Art ist ein Aufenthalt im Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach. Fachwerkhäuser und Windmühlen aus alten Zeiten simulieren eine andere Realität, wie wir sie nur aus Erzählungen kennen. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ruinen wie etwa das Schloss Braunfels in der Stadt Braunfels, das auch „hessisches Märchenschloss“ genannt wird und die Burgruine Hohenstein bei Bad Schwalbach lassen das Herz von Mittelalterfreunden höher schlagen. |
Freizeitparks
Taunus
Objekt-Nr.: 4681
Der Freizeitpark Lochmühle
Ob Achterbahn, Kleinkinder-Kettenkarussell, Wasserbob oder Trampolin-Anlage – bei den vielen unterschiedlichen Fahrgeschäften ist für jeden etwas dabei.
Neue Attraktion im Jahr 2011 ist das Entenkarussell.
Rund um die Natur gibt es auch einiges zu entdecken. Das landwirtschaftliche Museum zeigt die Besonderheiten des bäuerlichen A
Ob Achterbahn, Kleinkinder-Kettenkarussell, Wasserbob oder Trampolin-Anlage – bei den vielen unterschiedlichen Fahrgeschäften ist für jeden etwas dabei.
Neue Attraktion im Jahr 2011 ist das Entenkarussell.
Rund um die Natur gibt es auch einiges zu entdecken. Das landwirtschaftliche Museum zeigt die Besonderheiten des bäuerlichen A


Start
Radwege und Wanderwege
Veranstaltungen und Events
Urlaubsangebote
Meine Merkliste






