Kreis: Rheingau-Taunus-Kreis Verbandsgemeinde: ,Rheingau,
Oestrich-Winkel ist eine Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis.
Die rund 12 000 Einwohner zählende Ortschaft ist eine junge Stadt und entstand erst im Jahre 1972 mit dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Mittelheim, Oestrich und Winkel bzw. 1977 durch Eingliederung der Gemeinde Hallgarten im Rahmen einer Gebietsreform.
Oestrich-Winkel grenzt im Norden an die Stadt Lorch, die Gemeinden Welterod (Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz), Heidenrod und Schlangenbad, im Osten an die Stadt Eltville, im Süden, jenseits des Rheins, liegt die Stadt Ingelheim (Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz), sowie im Westen an die Stadt Geisenheim.
Oestrich-Winkel ist geprägt vom Weinbau. Der Oestricher Kran, das Wahrzeichen des Stadtteils Oestrich, ist ein ehemaliger Weinverladekran aus dem 18. Jahrhundert zum Be- und Entladen von Schiffen. 1745 fertiggestellt arbeitete er bis 1926. Im Inneren des Kranes befinden sich zwei Tret- oder Laufräder, in denen je zwei Männer durch ihre Körpermasse eine Seilwinde in Bewegung setzten, um damit die Schiffladung zu heben. Es ist der letzte erhaltene Weinladekran am rechtsseitigen Rheinufer. Früher gabe es auch Kräne in Lorch, Eltville und Rüdesheim. Noch existierende Kräne am Rhein finden sich in Andernach (Stein; verlud Tuffsteine, Mühlsteine und Weinfässer) und Bingen (Holz, verlud hauptsächlich Weinfässer).
Quelle: Wikipedia
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Der Artikel wird unter der GFDL Lizenz veröffentlicht.
Die rund 12 000 Einwohner zählende Ortschaft ist eine junge Stadt und entstand erst im Jahre 1972 mit dem Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Mittelheim, Oestrich und Winkel bzw. 1977 durch Eingliederung der Gemeinde Hallgarten im Rahmen einer Gebietsreform.
Oestrich-Winkel grenzt im Norden an die Stadt Lorch, die Gemeinden Welterod (Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz), Heidenrod und Schlangenbad, im Osten an die Stadt Eltville, im Süden, jenseits des Rheins, liegt die Stadt Ingelheim (Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz), sowie im Westen an die Stadt Geisenheim.
Oestrich-Winkel ist geprägt vom Weinbau. Der Oestricher Kran, das Wahrzeichen des Stadtteils Oestrich, ist ein ehemaliger Weinverladekran aus dem 18. Jahrhundert zum Be- und Entladen von Schiffen. 1745 fertiggestellt arbeitete er bis 1926. Im Inneren des Kranes befinden sich zwei Tret- oder Laufräder, in denen je zwei Männer durch ihre Körpermasse eine Seilwinde in Bewegung setzten, um damit die Schiffladung zu heben. Es ist der letzte erhaltene Weinladekran am rechtsseitigen Rheinufer. Früher gabe es auch Kräne in Lorch, Eltville und Rüdesheim. Noch existierende Kräne am Rhein finden sich in Andernach (Stein; verlud Tuffsteine, Mühlsteine und Weinfässer) und Bingen (Holz, verlud hauptsächlich Weinfässer).
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Der Rheingau - Wein und Wasser
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Nicht nur dem Weinliebhaber wird der Rheingau ein Begriff sein. Denn neben dem edlen Tropfen gibt es auch für jeden Kulturliebhaber viel zu entdecken. Allein das Niederwalddenkmal in Rüdesheim ist für viele schon eine Reise wert. Das die Region noch viel mehr zu bieten hat, wird spätestens beim ersten Besuch klar. Die vielen Burgen entlang des Rheins, das Zisterzienzerkloster Eberbach oder auch der Oestricher Kran runden Ihren Besuch zu einem breit gefächerten Kultururlaub ab. Für anschließende Gemütlichkeit sorgt die weltberühmte Drosselgasse in Rüdesheim, in der Sie den bereits erwähnten Rheingauer Wein in herrlichem Ambiente genießen können. In Bingen/Rüdesheim am Rhein beginnt das Rheindurchbruchstal und von dort aus bis Bonn erstreckt sich das Mittelrheintal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit seinen 26 Thermalquellen gehört zu den ältesten Kurbädern Europas. Das Stadtbild der ehemaligen Kaiser- und Weltkulturstadt ist geprägt durch zahlreiche Grünflächen, gut erhaltene, kulturelle Denkmäler und einem vielseitigen Freizeitangebot. Statten Sie der kurfürstlichen Burg in Eltville einen Besuch ab. Die Turmburg fungiert als Gutenberg-Gedenkstätte. Neben einer historischen Sammlung aus dem Druck, können Sie auch Kunstausstellungen in der „Galerie im Turm“ bestaunen. |
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