Kreis: Rhein-Neckar-Kreis Verbandsgemeinde: Bergstraße
Im Süden, Westen und Norden grenzt Ilvesheim direkt an Mannheimer Gemarkung. Im Nordosten und Osten schließen sich Heddesheim, Ladenburg und Edingen-Neckarhausen an.
Ilvesheim wurde erstmals am 14. März 766 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch als Dorf „Ulvinisheim" erwähnt. Es ist nicht geklärt ob der heutige Ortsname sich von einem damaligen hier ansässigen Bürger "Ulvinius" ableitet oder vom damals bei Ilvesheim in den Neckar mündenden Kanzelbach, der auch "Ilbe" genannt wurde.
In der Vergangenheit lebten die Einwohner Ilvesheims vor allem vom Fischfang; eine Tradition, an die beim alljährlichen Fischerfest, dass jeweils am ersten Juniwochende stattfindet, erinnert wird. In den 1920ern wurde der Neckar-Kanal gebaut, wodurch der größte Teil Ilvesheims zur Insel wurde. In der Folge verwilderte die nicht mehr befahrene Neckarschleife und wurde in neuerer Zeit zum Landschafts- und Naturschutzgebiet ernannt.
Bekannt ist auch das Ilvesheimer Schloss, das eindruckvollste und zugleich älteste Gebäude des Ortes, in dem seit dem Jahre 1868 eine staatliche Blindenschule, die Schloss-Schule Ilvesheim, untergebracht ist.
Willkommen im Odenwald-Bergstraße
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Das der Odenwald reich an Geschichte und Kultur ist beweisen nicht zu letzt gleich drei „Unesco Welterbestätte“, welche sich hier befinden. |


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