Kreis: Rhein-Neckar-Kreis Verbandsgemeinde: Bergstraße
Weinheim liegt an der Bergstraße, am Westrand des an die Rheinebene stoßenden Odenwaldes in einer Einbuchtung des Mittelgebirges. Der alte Ortskern liegt im Tal des Grundelbaches, neuere Stadtteile, die sich an der Weschnitz befinden, entwickelten sich über den Schlossberg hinweg, entlang der Bergstraße und hinaus in die Rheinebene.
Durch die Lage an der Bergstraße herrscht in Weinheim ein mildes Klima, das häufig in einer für Deutschland sehr frühen Mandelbaumblüte sichtbar wird.
Die zwei Burgen, die Burgruine Windeck und die Wachenburg, letztere erbaut vom Weinheimer Senioren-Convent (Grundsteinlegung 1907, Bauzeit von 1907-1928), sind die Wahrzeichen der Stadt.
Am historischen Marktplatz sind das Alte Rathaus, der Martkbrunnen und die Löwenapotheke besonders sehenswert. Hier befindet sich auch die Evangelische Stadtkirche von 1731 und die 1911 erbaute St. Laurentius-Kirche. Das kurpfälzische Schloss (1537) beherbergt heute das Rathaus. Eine weitere Kirche ist die Peterskirche an der Weschnitz von 1911. Von der ehemaligen Stadtbefestigung ist noch der "Blaue Hut" erhalten. Weitere Türme der Stadt sind der Hexenturm und der Rote Turm. Ferner sind zahlreiche Einzelgebäude sehenswert, z.B. der Büdinger Hof, das Kerwehaus und das Molitorsche Haus.
Der Exotenwald mit einer Fläche von rund 60 Hektar wurde von Freiherr Christian von Berckheim ab 1860 angelegt. Er ist für seinen Bestand an Mammutbäumen bekannt. Im Schlosspark an Koordinate 49.54587 N, 8.66962 E ist die größte Zeder Deutschlands zu finden.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen
http://www.weinheim-marketing.de
Willkommen im Odenwald-Bergstraße
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Das der Odenwald reich an Geschichte und Kultur ist beweisen nicht zu letzt gleich drei „Unesco Welterbestätte“, welche sich hier befinden. |
Baudenkmäler
Odenwald-Bergstraße
Das „Fürstenzimmer“ im 1. Stock zeigt noch die ursprüngliche Ausstattung mit reichen Stuckarbeiten vom En
Das Erdgeschoss des um 1557 als Kaufhaus geschaffenen Baus war ursprünglich eine offene Halle. Darüber befindet sich der mit reicher Renaissancemalerei ausgestattete Bürgersaal. Ab 1752 bis nach dem I. Weltkrieg diente das Gebäude als Rathaus. Der Staffelgiebel und der hölzerne Balkon wurden 1861/62 stilgerecht erneuert. 1968 und 1997–2002 wurde das Gebäude einer umfassen
Der Blaue Hut, südwestlicher und wohl ältester Teil der Stadtbefestigung aus der Zeit um 1250 bis 1300, liegt am Rande des Schlossparks. Seinen Namen verdankt der Blaue Hut der Farbe seines ehemaligen Schieferdaches. Der nur über den Wehrgang zugängliche Turm diente in früheren Zeiten als Gefängnis mit einem acht Meter tiefen Verließ. Hier sind ein Teil der Stadtmauer und des ehemaligen
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