Kreis: Wetteraukreis Verbandsgemeinde: Wetterau
Bad Vilbel ist eine Stadt im hessischen Wetteraukreis und grenzt an den nördlichen Stadtrand von Frankfurt am Main. Sie ist für ihre Mineralquellen überregional bekannt.
Bad Vilbel liegt an der Südspitze der Wetterau, einem aufgrund seiner sehr fruchtbaren Böden seit der Jungsteinzeit besiedelten Landstrich zwischen Taunus und Vogelsberg. Ihr Ende bildet die im Süden Bad Vilbels befindliche Erhebung Schöllberg mit der Siedlung Heilsberg und der Stadtgrenze nach Frankfurt. Vom Vogelsberg kommend fließt der Fluss Nidda durch die Stadt, um bei Frankfurt-Höchst in den Main zu münden. Im Südosten befindet sich der Vilbeler Wald. Fallwinde und Kaltluftströme vom Taunus sorgen fast täglich für einen kompletten Luftaustausch.
Obgleich sich in der Wetterau wie in Vilbel Hinweise auf frühe Besiedelungen – so bereits im Neolithikum (Bandkeramiker) wie später Kelten, Chatten, Römer wie Burgunder – schon lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung finden, wurde Vilbel im Jahre 774 erstmals in Schenkungsurkunden an das Kloster Lorsch erwähnt.
In der Stadtmitte Bad Vilbels sind viele erhaltene fränkische Fachwerkhäuser zu finden, insbesondere das Alte Rathaus, das 1498 erbaut und zuletzt 2005 restauriert wurde. Eine Vielzahl alter und neuer wie künstlicher Brunnen in der ganzen Stadt zeigt Bad Vilbels Geschichte als „Quellenstadt“ auf.
Der Kurpark wird jedes Frühjahr aufwändig mit Primeln und Tulpen bepflanzt und bietet darüber hinaus Anlagen für Freizeitaktivitäten wie ein Hallenschwimmbad, eine Minigolfanlage und mehrere Spielplätze. Auch die Stadtbibliothek und das Kurhaus mit seinen wechselnden Veranstaltungen finden sich dort. Zurzeit wird diskutiert, das Kurhaus-Areal zu modernisieren.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Bad Vilbel liegt an der Südspitze der Wetterau, einem aufgrund seiner sehr fruchtbaren Böden seit der Jungsteinzeit besiedelten Landstrich zwischen Taunus und Vogelsberg. Ihr Ende bildet die im Süden Bad Vilbels befindliche Erhebung Schöllberg mit der Siedlung Heilsberg und der Stadtgrenze nach Frankfurt. Vom Vogelsberg kommend fließt der Fluss Nidda durch die Stadt, um bei Frankfurt-Höchst in den Main zu münden. Im Südosten befindet sich der Vilbeler Wald. Fallwinde und Kaltluftströme vom Taunus sorgen fast täglich für einen kompletten Luftaustausch.
Obgleich sich in der Wetterau wie in Vilbel Hinweise auf frühe Besiedelungen – so bereits im Neolithikum (Bandkeramiker) wie später Kelten, Chatten, Römer wie Burgunder – schon lange vor dem Beginn unserer Zeitrechnung finden, wurde Vilbel im Jahre 774 erstmals in Schenkungsurkunden an das Kloster Lorsch erwähnt.
In der Stadtmitte Bad Vilbels sind viele erhaltene fränkische Fachwerkhäuser zu finden, insbesondere das Alte Rathaus, das 1498 erbaut und zuletzt 2005 restauriert wurde. Eine Vielzahl alter und neuer wie künstlicher Brunnen in der ganzen Stadt zeigt Bad Vilbels Geschichte als „Quellenstadt“ auf.
Der Kurpark wird jedes Frühjahr aufwändig mit Primeln und Tulpen bepflanzt und bietet darüber hinaus Anlagen für Freizeitaktivitäten wie ein Hallenschwimmbad, eine Minigolfanlage und mehrere Spielplätze. Auch die Stadtbibliothek und das Kurhaus mit seinen wechselnden Veranstaltungen finden sich dort. Zurzeit wird diskutiert, das Kurhaus-Areal zu modernisieren.
Quelle: http://www.wikipedia.de
Urlaub und Ferien rund um den Vogelsberg
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Die Wetterau liegt nördlich von Frankfurt am Main, östlich des Taunus und südwestlich des Vogelsbergs. Den Hauptteil dieser Landschaft nimmt der Wetteraukreis (Kreisstadt Friedberg) ein. Ihr Namensgeber ist das Flüsschen Wetter, sie wird aber auch von anderen Flüssen durchflossen, darunter die Horloff, Nidda, Nidder und Usa. Der Name ist etwas irreführend, da die als Wetterau bezeichnete Landschaft über den Einzugsbereich des Flusses Wetter hinausreicht. Die Landschaft umfasst vielmehr einen Großteil des Einzugsbereichs der Nidda, in die die Wetter bei Assenheim mündet. Der Vogelsberg ist für seine Wintersportgebiete an der Herchenhainer Höhe (733m) und dem Hoherodskopf (Alpinski und 55 km Loipen) bekannt. Im Sommer können neben Wanderungen viele Fahrradtouren durchgeführt werden, da mehrere Radwege (Vulkanradweg, Vogelsberger Südbahnradweg ...) gebaut wurden. Ferner fahren Linienbusse des RMV von Schotten, Stockheim, Nidda, Laubach, Mücke und Schlitz/Lauterbach an den Wochenenden mit Anhängern für Fahrräder auf die Höhen des Vogelsbergs. So kann man die größten Höhenunterschiede bequem überwinden. Der Vulkanradweg und der Südbahnradweg sind geteert; sie können auch von Skatern gut genutzt werden. Ein großes Netz ausgeschilderter thematischer Radwege findet der trainierte Radfahrer vor und im NaturFitnessPark Vogelsberg um die höchsten Kuppen auch 70 km ausgeschilderte Mountainbikestrecken. Auf dem Hoherodskopf befindet sich das Naturschutz Informationszentrum des Naturparks Hoher Vogelsberg und eine Tourist Information der Stadt Schotten mit täglichen Öffnungszeiten in den Hauptmonaten April bis Oktober und Weihnachten bis Februar. Hier startet der 8 km lange Höhenrundweg. Eine besondere Erlebnisqualität bietet auch der Vulkanring Vogelsberg, ein 125 km langer Rundwanderweg durch den Naturpark. Der Bonifatiusweg, die auf den Spuren des Leichenzuges des heiligen Bonifatius von Mainz nach Fulda verläuft, quert den Vogelsberg. Quelle: Wikipedia.de |
Urlaub in der Region
Vogelsberg
Objekt-Nr.: 18531
Dieses Museum bietet eine Reihe von Dauerveranstaltungen und ist im schönsten Fachwerkhaus in Massenheim – dem alten Rathaus – untergebracht.
Das Heimatmuseum Massenheim besteht aus dem Rathaus, der Scheune aus dem Jahre 1731 und dem Hirtenhaus.
Es wurde nach Sanierungsarbeiten am 6.8.1999 wieder eröffnet.
Im Eingangsbereich sehen Sie wissenswertes ü
Das Heimatmuseum Massenheim besteht aus dem Rathaus, der Scheune aus dem Jahre 1731 und dem Hirtenhaus.
Es wurde nach Sanierungsarbeiten am 6.8.1999 wieder eröffnet.
Im Eingangsbereich sehen Sie wissenswertes ü
Objekt-Nr.: 18601
Das Museum bietet einen einzigartigen Rückblick auf 140 Jahre lebendige Quellengeschichte. Seit der Firmengründung von Hassia Mineralquellen sind 140 Jahre vergangen. Die sprudelnde Quellengeschichte Bad Vilbels und die Entwicklung des Unternehmens werden im neuen firmeneigenen Museum dargestellt. In modernem Ambiente wird Industrie- sowie Unternehmensgeschichte von der Handarbeit bis h
Objekt-Nr.: 17021
Im nördlichen Teil des Kurparks am Ufer der Nidda steht die Ruine einer Burg, deren älteste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert stammen. Sie wurde mehrmals teilweise oder ganz zerstört, zuletzt 1796 von der Französischen Armee und blieb schließlich Ruine. Dennoch sind die erhaltenen Teilen der Burg auch heute noch sehenswert. Im Turm und einem Seitengebäude befindet sich das Brunnenmuseum mit vielen
Objekt-Nr.: 17022
In der Stadtmitte Bad Vilbels sind viele erhaltene fränkische Fachwerkhäuser zu finden, insbesondere das Alte Rathaus, das 1498 erbaut und zuletzt 2005 restauriert wurde. Eine Vielzahl alter und neuer wie künstlicher Brunnen in der ganzen Stadt zeigt Bad Vilbels Geschichte als „Quellenstadt“ auf.


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